ECONOMY-SEARCH

Spannende und außergewöhnliche Freizeitaktivitäten für Abenteuerlustige

Wem Beschäftigungen wie Kino, Lesen, Joggen und Ähnliches zu langweilig sind, hat dank der stark gewachsenen Freizeitindustrie viele Alternativen. Von Bungee-Jumping über Paragliding bis zu Rafting gibt es mittlerweile in den meisten Städten ein großes Angebot an Aktivitäten, die für einen Adrenalinkick sorgen. Da diese Unternehmungen gefährlich werden können, sollten Abenteuerhungrige zuvor ihre Patientenverfügung online erstellen, damit im Fall der Fälle nichts gegen ihren Willen unternommen wird. Dieser Beitrag gibt Tipps für interessante Aktivitäten.

Die Welt von oben sehen

Für schwindelfreie Personen kann Bungee-Jumping ein einzigartiges Erlebnis sein, das Lust auf mehr macht. Der Ausblick von der Sprungplattform ist oft sehr eindrücklich, weil sie aufgrund ihrer Lage eine weite Rundumsicht ermöglicht. Anschließend gilt es, die eigenen Hemmungen zu überwinden und sich in die Tiefe zu stürzen – natürlich gut gesichert durch das elastische Seil, das den freien Fall beendet, bevor es gefährlich wird. In Deutschland gibt es fünf besonders gut bewertete Events, beispielsweise in Hamburg, Duisburg, München und Düsseldorf. Vom 50- bis zum 100-Meter-Sprung ist alles dabei.

Eine weitere Option für alle, die die Höhe nicht scheuen, das Panorama jedoch länger genießen wollen, ist Paragliding. Da diese Unternehmung technisch anspruchsvoll ist, benötigen Hobbygleiter eine Qualifikation. Wer sich damit nicht aufhalten will, kommt bei einem Tandemflug auf seine Kosten. Im Allgemeinen handelt es sich dank der strengen Sicherheitsvorschriften um sehr sichere Flugsportarten. Trotzdem kann es nicht schaden, vorher die Patientenverfügung online zu erstellen.

Immer der Strömung nach

Manche fühlen sich weniger in der Höhe, sondern eher im kühlen Nass in ihrem Element. Rafting ist für diese Menschen eine ideale Sportart, mit der sie die Naturgewalt des Wassers hautnah erleben können – Nervenkitzel und Geschwindigkeitsrausch inklusive. Für Anfänger und Fortgeschrittene gibt es verschiedene Touren, die die unterschiedliche körperliche Fitness und die variierenden Fähigkeiten berücksichtigen.

Wer lieber selbst das Tempo bestimmt, kann an einem der vielen Seen oder der Küste Deutschlands einen Jet-Ski mieten. Diese motorisierten Boote aus dem Hause Kawasaki werden bis zu 130 Stundenkilometer schnell und sorgen damit für jede Menge Fahrspaß auf dem Wasser. Da ein Führerschein erforderlich ist, eignet sich die Fahrt auf einem Jet-Ski allerdings nicht für einen spontanen Trip, sondern will geplant sein. Jet-Skis gibt es auch als Zweisitzer, was einen spannenden Ausflug mit dem Partner ermöglicht.

Licht am Ende des Tunnels – nur mit der richtigen Beleuchtung

Tunnel findet man in der ganzen Welt und mittlerweile gibt es die verrücktesten Konstruktionen (z.B. in den Berg geschlagen). Auch wenn der Großteil der Tunnel heutzutage sicher ist und sehr gut beleuchtet wird, so sollte man nicht in einen langen Tunnel ohne die richtige Beleuchtung fahren. Insbesondere als LKW Fahrer, wenn man bereits erschöpft ist von einer langen Reise und dieses große Gefährt durch den niedrigen Tunnel befördern muss, lohnt es sich in eine gute Beleuchtung zu investieren.

Warum braucht man spezielle Beleuchtung?


Die richtige Beleuchtung wird insbesondere aus Sicherheitsgründen benötigt. Wie gesagt sind die meisten Tunnel, insbesondere in Europa gut beleuchtet, jedoch kann es auch hier zu Ausfällen kommen und wenn das passiert wäre es fatal, wenn das Auto keine Beleuchtung hätte, da dies zu einer Massenkarambolage führen würde. Wichtig ist also, dass man sich nicht nur auf das Tunnellicht, sondern auch auf das Eigene verlassen kann. Die Lichter werden nicht nur benötigt, damit man sieht wohin man fährt, sondern auch damit andere Autos realisieren, dass ihnen jemand entgegenkommt oder direkt hinter ihnen befindet. Es ist also sehr wichtig für die Kommunikation unter den Fahrern. Die Manche Tunnel sind mittlerweile einige Kilometer lang und in ihnen befinden sich Kurven etc. Deshalb kann man sich auch nicht nur auf das Licht am Ende des Tunnels verlassen, da man dies vielleicht gar nicht sehen kann.

Welche Beleuchtung ist notwendig?

Leuchtende Rücklichter eines geparkten Lastwagens bei SonnenuntergangWie bei einem Auto auch braucht man ein normales und ein Fernlicht. Das normale Licht ist das was man in Ortschaften und generell bei Nacht anhat. Das Fernlicht jedoch kann sehr weit voraus strahlen und den Weg erhellen und wird deshalb gerne nachts, außerhalb von Ortschaften benutzt. Um die entgegenkommenden Autos nicht zu blenden sollte es jedoch ausgeschaltet werden. In einem Tunnel sollte das normale Licht sowieso immer angeschaltet sein, damit man wie gesagt sehen kann und selbst gesehen wird. Jedoch ist es wichtig, dass das Fernlicht auch funktioniert, damit man sich in langen Tunneln schon weit vorher bemerkbar machen kann. Selbst, wenn das entgegenkommende Auto noch um die Kurve ist, kann man mit dem Fernlicht signalisieren, dass man sich dort befindet. Die LKW Beleuchtung sollte so hell und groß sein, dass deutlich wird was für ein Gefährt einem dort entgegenkommt.

Was tun, wenn die Beleuchtung ausfällt?

Natürlich kann es auch am LKW mal sein, dass die Beleuchtung ausfällt oder sie nur teilweise funktioniert. Hierbei sollte geschaut werden wie lang der Tunnel zum Einen ist. Ist er nicht sonderlich lang, so kann man sich einfach das Licht des Tunnelendes zunutze machen und sehen, aber auch gesehen werden. Wenn man allerdings auf einen langen Tunnel zusteuert, sollte man in Betracht ziehen diesen zu Umgehen, denn es kann in der Tat sehr gefährlich werden, wenn die Tunnelbeleuchtung nicht richtig funktioniert und auch wenn die Wahrscheinlichkeit dessen gering ist, so bleibt doch ein gewisses Restrisiko. Im Fall, dass nur eine Lampe funktioniert, kann anderweitig zum Beispiel mithilfe eines Warnzeichens signalisiert werden, dass der LKW kommt.
Grundsätzlich sollte man aber immer alles checken bevor es auf weite Reisen geht und ggf. austauschen.

Bildnachweis:
Tomasz Zajda – stock.adobe.com
Budimir Jevtic – stock.adobe.com

Lesen Sie auch diesen Beitrag zum Thema:

Technische Ausstattung eines Einsatzfahrzeugs

Gutachter und Sachverständiger – was ist der Unterschied?

Einen Sachverständigen hinzuziehen oder einen Gutachter einbestellen – Diese Aussagen haben bestimmt schon viele gehört. Diese Begriffe werden auch in vielen Filmen und Serien verwendet. Zudem sieht man im Straßenbild immer wieder Geschäfte, mit der Werbung für KFZ – Gutachten oder Unfallgutachten. Was aber ist der Unterschied zwischen einem Gutachter und einem Sachverständigen?

Die Unterschiede zwischen Sachverständigem und Gutachter

Da gibt es keinen Unterschied. Der Begriff Sachverständiger wird bei Gericht und Behörden benutzt, da sich dieser Wortlaut meist durch Gesetzestexte ergibt. Der Begriff Gutachter hingegen, wurde durch Privatpersonen geprägt. Also machen beide im Umkehrschluss das Gleiche, nur unter einem anderen Begriff beziehungsweise einer anderen Bezeichnung.

Was versteht man eigentlich unter dem Begriff Sachverständiger und Gutachter?

Ein Sachverständiger ist eine natürliche Person, die ein extremes und überdurchschnittliches Fachwissen in einem bestimmten Fachgebiet besitzt. Meist werden die Sachverständigen vom Gericht bestellt, da diese nicht über das benötigte Fachwissen verfügen. So können wichtige Sachverhalte und Fragen vom Gericht über den Sachverständigen geklärt werden. Gerichte lassen gerne Gutachten oder Gegengutachten erstellen, welche aber nicht bindend sind.

Welche Arten des Sachverständigen und Gutachters gibt es?

Ein Unfallschaden am Auto wird mit Lupe untersuchtDazu erst eine rechtliche Sache. Der Begriff des Sachverständigen oder des Gutachters ist rechtlich nicht geschützt. Somit kann jeder der es möchte, sich Sachverständiger oder Gutachter nennen. Die unterschiedlichen Varianten eines Sachverständigen oder Gutachters sind teilweise aber staatlich anerkannt. Es gibt freie Sachverständige, welche sich selbst dazu ernennen, es gibt aber auch staatlich anerkannte Gutachter oder auch verbandsanerkannte Sachverständige. Auch gibt es, und das nur in Deutschland, den öffentlich bestellten und vereidigten Gutachter. Diese leisten den Eid dafür, dass sie objektiv, unabhängig und unparteiisch arbeiten.
Welcher Gutachter nun benötigt wird, ist vom jeweiligen Sachverhalt abhängig. Bei Unfällen mit Autos, werden gern Sachverständige hinzugezogen, welche sich damit definitiv auskennen. Der KFZ Sachverständiger Düsseldorf zum Beispiel wird auch mal in eine andere Stadt fahren, wenn dies gewünscht ist.

Wann werden Sachverständige oder Gutachter benötigt?

As Wissen eines Gutachters oder Sachverständigen, wird immer dann benötigt, wenn man selber oder die Gerichte und Behörden, nicht über das benötigte Fachwissen verfügen. Aber genau dieses Wissen ist in solchen Fällen nötig, um den Sachverhalt genau zu klären. Aber nicht nur Gerichte und Behörden beauftragen Sachverständige oder Gutachter. Auch viele Unternehmen aber auch Privatpersonen schätzen die Hilfe sehr hoch ein, wenn es um bestimmte Sachverhalte geht.

Wie findet man den passenden Sachverständigen oder Gutachter?

Dafür gibt es zum Beispiel das Internet mit vielen Angeboten dieser Dienstleistung. Auch wenn man mit offenen Augen durch seine Stadt fährt, sieht man viele dieser Geschäfte, so zum Beispiel den KFZ Sachverständiger Düsseldorf, und auch in anderen Städten findet man diesen Berufszweig.

Das Fazit

Es gibt rechtlich keinen Unterschied zwischen dem Gutachter und dem Sachverständigen. Der Gutachter wird meist von Privatpersonen und Unternehmen so genannt, während der Sachverständige von Gerichten und Behörden, basierend auf dem Gesetzestext, bestellt wird.

Bildnachweis:
bluedesign – stock.adobe.com
N. Theiss – stock.adobe.com