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Schlagwort: Zahnmedizin

Zahnersatz durch die Implantate Mühlheim

Zahnersatz durch die Implantate Mühlheim

Mit der Zeit kommt es vor, dass Menschen ihre natürlichen Zähne verlieren. Das ist ganz normal, kann aber natürlich auch jederzeit durch einen Unfall geschehen. In so einem Fall sollte man sich schnell um einen passenden Zahnersatz kümmern. Dabei kann man sich vor allem auch für die Implantate Mühlheim entscheiden. Dies ist ein Eingriff, welcher lokal durchgeführt wird und häufig auch ambulant erledigt wird. Ein stationärer Aufenthalt ist somit eigentlich nicht notwendig. Somit werden die Implantate ganz einfach an die passende Stelle gesetzt, sodass sich diese optimal in den Kiefer einfügen. Innerhalb weniger Wochen wird dann eine Behandlung mit einer klassischen Krone durchgeführt.

Beachtenswertes für die Implantate Mühlheim

Zur Behandlung an sich ist folgendes zu sagen: Zunächst wird die Schleimhaut an der entsprechenden Stelle geöffnet, sodass das Implantat überhaupt eingesetzt werden kann. Somit ist genug Platz den Zahnersatz in den Knochen einzufügen. Anschließend muss in das Zahnimitat noch eine Schraube eingebaut werden. Nur so kann das Implantat auch sicher befestigt werden. Zum Abschluss muss dann noch die Wunde genäht werden. Sonst würde sie nicht heilen. Doch bevor man überhaupt mit dem Einsetzten eines Implantats beginnt muss man ein Gespräch führen. Nämlich das Aufklärungsgespräch mit dem Arzt. Dabei ist es zwingend erforderlich, dass alle notwendigen Schritte dem Patienten erklärt werden. Schließlich muss dieser über die Risiken informiert werden, auch wenn diese womöglich sehr gering sind. Denn es wird ja bei ihm der Eingriff durchgeführt. Außerdem muss man in einem solchen Gespräch klären ob bereits Vorerkrankungen bestehen oder eine Art Zahnentzündung. Denn dann muss auch die Behandlung angepasst werden. Schließlich sollen die Implantate Mühlheim sicher eingesetzt werden können.

Was gilt es zu bedenken für die Implantate Mühlheim

In Bezug zu den Krankenkassen sei genannt, dass die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine solche Behandlung nicht tragen. Wie es bei den privaten Kassen aussieht muss jeder mit der Versicherung selber klären. Hierbei kann es starke Unterschiede geben. Sollen die Implantate Mühlheim eingesetzt werden muss der Mundraum zunächst vollständig ausgespült werden. Dadurch beseitigt man unerwünschte Keime und kann so erst den operativen Eingriff durchführen. Für den Einsatz der Implantate Mühlheim sollte jeder noch bedenken, dass der Eingriff unter Vollnarkose durchgeführt werden kann oder aber nur unter örtlicher Betäubung. Hierbei ist man noch bei Bewusstsein. Eine solche Behandlung nimmt in der Regel ca- 15-45 Minuten in Anspruch. Man ist also auch sehr schnell fertig. Jeder Patient darf dann natürlich nichts trinken, essen oder rauchen.

Die Lücken füllen: Zahnimplantante Ascheberg

Die Lücken füllen: Zahnimplantante Ascheberg

Das Implantat ist letztlich eine künstliche Zahnwurzel. Man setzte diese Zahnimplantante Ascheberg in den Kieferknochen ein, wenn es an den Stellen keine natürlichen Zähne mehr gibt. Im Normalfall bestehz diese künstliche Zahnwurzen aus Titan oder Keramik, wodurch sie lange haltbar ist. Nach dem Implantieren setzt man eine künstliche Zahnkrone auf das Implantat. Diese zusammen mit dem Zahnimplantat ersetzt einen natürlichen Zahn.

Wozu ein Implantat gebraucht wird

Zahnimplantante AschebergNormalerweise werden mithilfe des Implantats im Gebiss vorhandene Zahnlücken verschlossen. Es ist auch möglich, diesen für den Aufbau eines Zahnersatzes zu nutzen, der sich über einige Zähne erstreckt. Dabei werden die ZahnimplantanteAscheberg an den Rändern eingebracht. Damit befestigen sie den größeren Zahnersatz. Man benötigt ZahnimplantanteAscheberg für einzelne Zähne, welche lediglich eine Lücke zu schließen haben, als Halteelemente und für eine größere zu schließende Zahnlücke als Pfeiler. Durch das Implantieren werden die Nachbarzähne nicht beschädigt. Zudem behält der Kiefer seine Form. Auch bildet sich der Kieferknochen nicht zurück, wie es sonst bei ein oder einigen fehlenden Zähnen vorkommt. In den vergangenen Jahren war das Implantat noch ein Luxusgut in der Zahnmedizin, während es heute routiniert zum Einsatz kommt.

Wie bei der Behandlung vorgegangen wird

Zunächst wird ein Beratungstermin vereinbart, bei welchem die Vorgehensweise und die eventuellen Risiken zwischen dem Patienten sowie dem behandelnden Arzt besprochen werden. Die Behandlungszeit hängt davon ab, wie viele Zahnimplantante Ascheberg beim Betroffenen einzusetzen sind. Entscheidend ist, dass im Vorfeld beim Beratungstermin geklärt wird, ob ein Sinuslift oder ein Knochenaufbau nötig ist. Die Möglichkeiten führen eventuell dazu, dass die gewöhnliche Behandlung länger dauern wird. Das Einsetzen der Zahnimplantante Ascheberg findet unter örtlicher Betäubung statt. Im Anschluss wird gleich am folgenden Tag ein Nachsorgetermin vereinbart, an welchem die künstlichen Zahnwurzeln überprüft werden. Auch erfolgt ein weiterer Nachsorgetermin circa ein oder zwei Wochen später. Für die Zahnimplantante Aschebergdauert die Anwachsphase oft zwischen drei und sechs Monate. Erst dann können die Implantate belastet und die neuen Zähne als Kronen oder ebenso der größere Zahnersatz eingesetzt werden.

Planung für Implantate

Für eine Zahnimplantation ist grundsätzlich immer ein Röntgenbild notwendig. Das liegt daran, da der Zahnmediziner von außen nicht sehen kann, wo Zahnimplantante Ascheberg idealerweise einsetzbar sind. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn die Planung erst nach einer 3D-Röntgenaufnahme erfolgt. So hat der behandelnde Mediziner die Möglichkeit, sich den Kiefer sowie die Optionen für das Setzen der Zahnimplantante Ascheberg von sämtlichen Seiten genau anzusehen. In der heutigen Zeit bieten diese 3D-Aufnahmen eine hervorragende Planungs- und Diagnosemöglichkeit. Mithilfe der Aufnahmen erhält der Zahnarzt eine höhere Sicherheit für den exakten Einsatzplatz. Selbst für den Betroffenen ist diese um einiges höher, dass später die Zahnimplantante Ascheberg gut sitzen und keinerlei Nachbarzähne behindert werden.