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Schlagwort: Einrichtung

Den Traum vom eigenen Kamin erfüllen

Den Traum vom eigenen Kamin erfüllen

Ein Kamin sorgt für eine unverwechselbare Stimmung zuhause. So können Sie sich an einem kalten Winterabend einfach gemütlich mit einem Heißgetränk und einer kuschligen Wohndecke vor ihn setzen und die Seele beim Anblick der Flammen baumeln lassen. Das klingt zu schön, um wahr zu sein, aber Sie haben sich den Traum erfüllt; ein Kamin zieht bei Ihnen ein! Doch während er Ihnen Wärme spendet und für Wohlbefinden sorgt, sind natürlich auch andere Aspekte zu beachten. Der Fokus liegt hier auf dem Holz, welches von nun an eine wichtige Rolle in Ihrem Leben Zuhause einnimmt. Doch mit ein wenig Ordnung und der richtigen Aufbewahrung machen Sie bereits alles richtig.

Zeit für die richtige Menge an Holz

Grob berechnet kann man sagen, dass der Kamin pro Stunde rund 1,6 Kilogramm Holz frisst. Das ist in langen und kalten Winternächten natürlich eine Menge, weswegen immer genügend Holz zur Verfügung stehen sollte. Hier rentiert sich der Großeinkauf von Brennholz. Doch Vorsicht: Kaufen Sie am besten nur so viel, wie Sie tatsächlich verwenden werden. Denn komplett durchgetrocknet brennt das Holz nicht mehr ideal. Darüber hinaus benötigen Sie hierbei die richtige Aufbewahrung, um die Qualität zu erhalten. Es ist somit nicht möglich, die Scheiten einfach hinter dem Haus ins Freie zu stellen. Denn das Verbrennen von Brennholz mit einer Feuchtigkeit von über 25 % ist hierzulande gar verboten.

Kaminholzregal
Gut gelagertes Kaminholz erzeugt beim Brennen eine angenehme Wärme und Atmosphäre

Möglichkeiten zur Holzaufbewahrung

Haben Sie genügend Brennholz für den Winter besorgt, muss dieses natürlich auch verwahrt werden. Ideal ist hier ein Kaminholzregal. In diesem können Sie die Scheite einfach schlichten und schaffen somit Ordnung. Gleichzeitig können verschiedene Modelle auch für mehr Ästhetik auf Ihrem Grundstück sorgen. Denn die Kaminholzregale gibt es in unterschiedlichen Größen und sogar Materialien. Orientieren Sie sich bei der Wahl daher an Ihrem persönlichen Geschmack sowie an der Menge an Brennholz. Wichtig ist jedoch, dass das Holz stets vor Außeneinflüssen geschützt wird, weswegen das Regal über ein Dach verfügen muss. In Sachen Materialien treffen Sie auf Metall und Holz. Während Ersteres natürlich pflegeleichter ist, sorgt Letzteres für Harmonie.

Draußen vs. drinnen: hier sollte Holz gelagert werden

Bei der Frage rund um die Kaminholzaufbewahrung ist es natürlich wichtig, ob das Regal später im Innen- oder Außenbereich stehen soll. Die gängigste Entscheidung fällt hier aus einfachen Gründen auf den Außenbereich. Denn mit dem Holz tragen Sie ebenso Schmutz und womöglich Insekten ins Haus. Dennoch rentiert sich auch hier ein kleines Kaminholzregal, in welchem Sie die zu verwendende Scheite einsortieren. Dieses kann auch gleich als stilistisches Element genutzt werden, wobei sich beispielsweise offene Regale aus Metall eignen.

Das ist bei der Wahl von Kaminholz zu beachten

Genauso wichtig wie die richtige Lagerung des Kaminholzes ist außerdem die Wahl von diesem. Denn tatsächlich gibt es Qualitätsunterschiede. So brennt Buche im Vergleich zu anderen Baumarten besonders gut. Außerdem ist der Feuchtigkeitsanteil von Bedeutung. Bestenfalls wenden Sie sich einfach an den Profi und erwerben das Brennholz direkt dort.

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Welche besonderen Vorteile entstehen bei dem Gartenhochbeet?

Welche besonderen Vorteile entstehen bei dem Gartenhochbeet?

Das Gartenhochbeet ist beliebt, weil es die schonende Körperhaltung ermöglicht. Gearbeitet wird je nach Höhe auf dem Stuhl sitzend oder auch im Stehen. Besonders für die Menschen mit Rückenproblemen bieten sich die Hochbeete besonders an. Im Vergleich zu dem normalen Beet ist auch eine größere und frühere Ernte bei dem Hochbeet möglich. Der Grund dafür ist, dass sich die Erde schneller erwärmt und die Entwicklung der Pflanzen wird damit begünstigt. Das Gartenhochbeet kann dabei auch als Frühbeet genutzt werden. Es muss dafür nur die Abdeckung mit Folientunnel oder Vlies erfolgen. 

Was ist bei dem Gartenhochbeet zu beachten?

Oft gibt es in einem Garten einen ungeeigneten oder schlechten Boden und hierfür bietet sich das Gartenhochbeet an, was es überall gibt. So ein Hochbeet Bausatz kann sehr gut mit Erde befüllt werden und dies ist oft einfacher, als den Gartenboden zu verbessern. Als Nachteil des Hochbeetes muss nur genannt werden, dass Wasser schneller verdunstet, weil sich das Beet schneller erwärmt. In den Trockenphasen bedeutet dies für die Gärtner, dass mehr gegossen werden muss.

Die Hochbeete sind für alle geeignet, welche aus Platzgründen keine andere Möglichkeit haben oder die gerne nur in dem kleinen Stil gärtnern möchten. Es kann sogar dann gegärtnert werden, wenn es sich nicht um einen klassischen Nutzgarten handelt. Beispielsweise kann es sich auch um einen Balkon, eine Terrasse oder um einen betonierten Hinterhof handeln. Bei dem Gartenhochbeet können halbreifer Kompost und Grünabfälle gut verwertet werden und der Kompost ist spätestens nach fünf Jahren ganz verrottet. Weitere Produkte für den Garten.

Wichtige Informationen für das Gartenhochbeet

Wichtig ist für das Hochbeet immer, dass auf den optimalen Standort geachtet wird. Im Anschluss kann der Standort schließlich nicht mehr einfach verändert werden. Das Hochbeet sollte zumindest den halben Tag lang Sonne erhalten. Ruhig kann das Hochbeet in die Nähe von Hecke oder Haus gestellt werden. Der geschützte Standort kann dann die frühen Frostschäden verringern und der Ertrag wird gesteigert. Wichtig bei dem Gartenhochbeet ist nur, dass sämtliche Seiten Luft-umströmt sind. Generell kann dann alles gepflanzt werden, worauf die Gärtner gerade Lust haben.

Genutzt wird alles, was auch sonst in einem Beet verwendet wird. Gemeint sind beispielsweise Blumen, Kräuter oder Gemüse. Nur bei dem Anbau von Gemüse kann es Sinn ergeben, wenn gewisse Arten zusammen gepflanzt werden. Optimal für das Hochbeet ist Gemüse, welches sehr hoch wird oder nur langsam wächst. Bohnen oder Tomaten können dabei als Beispiele genannt werden. Ein Gärtner kann das Hochbeet im Winter dann so lassen, wie es ist. Wintergemüse kann im Winter ohne Probleme angepflanzt werden und dazu gehört Grünkohl. Empfohlen wird immer nur, dass das Beet mit Vlies abgedeckt wird.

Weiterführende Informationen

Ein Klassiker unter den Türen

Ein Klassiker unter den Türen

Die meisten Menschen bevorzugen in Ihrer Einrichtung des Eigenheims den schlichten und zeitlosen Stil. Weiße Wände und moderne Möbel gehören hierbei genauso dazu, wie die Auswahl der Zimmertüren. So ist die Zimmertür in weiß ein altebewährter Klassiker.

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Eine Türe im Bad ist in den meisten Fällen weiß

 

Wissen Sie auf anhieb wieviele Türen Ihre Wohnung hat? Nach kurzer Überlegung wissen Sie es bestimmt. Wieviele Türen sind denn davon weiß? Auch das ist nicht schwer zu beantworten. Wenn man darüber nachdenkt und dann nur mal grob hochrechnet, wie viele Türen es wahrscheinlich alleine bei Ihnen im Haus, in der Straße oder in Ihrer Stadt geben wird, dann ist das schon ein riesen großer Markt. Die Nachfrage ist also immer vorhanden. Die Wahl beim Kauf einer Türe fällt dann dabei nicht selten auf eine Zimmertür in weiß.

Die Innentür kann einen Schallschutz, Einbruchsschutz oder auch Wärmeschutz bieten

Die Innentür kann einen Schallschutz, Einbruchsschutz oder auch Wärmeschutz bieten

Innerhalb einer Wohnung oder eines Hauses trennen Innentüren Räume voneinander ab. Haustüren oder Nebeneingangstüren haben die Aufgabe, dass der Innenbereich von dem Außenbereich abgegrenzt wird. Aus diesem Grund ist die Innentür anders aufgebaut. Diese muss zwar auch einen Schallschutz, Einbruchsschutz oder auch Wärmeschutz bieten, jedoch in einem ganz anderen Umfang im Vergleich zu den Haustüren.

Wie die Innentüren aufgebaut sind

Je nachdem, um was für eine Variante es geht, aus welchem Material die Innentür besteht und wie groß diese ist, gibt es bei den Bauweisen Unterschiede. Prinzipiell setzen sich diese Türen aus einigen Elementen zusammen. Der Türflügel ist der bewegliche Teil der Innentür. Bei der Zarge handelt es sich um den Türrahmen. Mithilfe der Türbeschläge und -griffe wird sichergestellt, dass die Innentür geöffnet und geschlossen werden kann. Die Türgriffe zählen zu den Drückergarnituren einer Tür im Innenbereich. Unter Scharniere versteht man die Angel beziehungsweise die Türbänder der Innentür. Durch diese kann sich in der Zarge der Türflügel frei bewegen. Über eine Führung oberhalb der Innentür oder auch über eine Bodenführung laufen Falttüren.

Welche Arten von Innentüren erhältlich ist

InnentürEine Zimmertür braucht einen Schwenkbereich zur Öffnung und Schließung des Türblatts. Diese sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich, wie zum Beispiel mit einer Weißlack-Oberfläche, aus Massivholz, Ganzglas oder CPL. Man findet sie zwischen zwei Innenräumen, wovon einer ausreichend Platz für den jeweiligen Schwenkbereich vom Türflügel bietet. Die Öffnung der Schiebetüren erfolgt, indem diese zur Seite geschoben werden. Sie sind für kleine Räume wie Abstellkammern geeignet. Überdies gelten diese als eine optimale Lösung für die begehbaren Kleiderschränke. Man kann diese selbstverständlich ebenso als Raumtrenner verwenden, beispielsweise zwischen Esszimmer und Küche. Durch eine Wohnungseingangstür als Innentür kommt man in eine entsprechende Wohnung. Diese Wohnungsabschlusstüren gibt es als Schallschutztüren, Sicherheitstüren, Rauchschutztüren und Brandschutztüren. Durch eine Wohnungseingangstür wird eine Wohnung vom Treppenhaus oder Flur eines Mehrfamilienhauses getrennt. Eine Falttür setzt sich zumindest aus zwei Türflügeln zusammen. Diese können beim Aufschieben zusammengefaltet werden. Die mehrflügigen Türen unterliegen dem Grundsatz der Ziehharmonika. Deren Türblätter falten sich nach außen und innen. Weil eine Falttür als Innentür besonders platzsparend ist, eignet sich diese für beengte Räumlichkeiten.

Wie Innentüren gestaltbar sind

Innentüren können sich aus verschiedenen Materialien zusammensetzen und diverse Oberflächen enthalten. Durch Massivholz-Türen wird der Wohnung ein warmer und rustikaler Hauch verliehen. Glastüren wirken besonders modern und geben dem Zimmer viel Licht. Eine Innentür ist sowohl aus Ganzglas als ebenso mit Glaseinsatz als sogenanntes Fenster erhältlich. Sehr begehrt ist die aus CPL bestehende Zimmertür. Darunter versteht man eine Laminatbeschichtung, welche mit einer Holzoberfläche vergleichbar ist. Auch die Weißlack-Ausführung ist ganz beliebt. Innentüren mit Weißlack passen insbesondere zu Wänden, die über kräftige Farben verfügen.

Weitere Informationen zu Innentüren: